Die drei „W‘s“ oder der

Sicherheitsgurt für Ihre Praxis

Für jede Entscheidung, Gespräch oder Ausarbeitung nähert man sich den validierten Antworten den Drei „W‘S“:

Was ist richtig?

Die ePA (elektronische Gesundheitskarte) ist bereits 2015 eingeführt worden und einer ihrer damals (wie auch heute) wichtigsten Aufgabe

war der Medikamentenplan (auch in einer einheitlichen Software) – wie wichtig der Medikamentenplan ist, ersehen Sie in unserer

pdf-Datei.

Da die Einführung aber immer sehr „zurückhaltend“ behandelt wurde, hat der Gesetzgeber nun im Oktober gemeinsam mit dem Patientenrechtegesetz 2019 die Vorgaben der ePA reglementiert:

 

Ab 01.01.2021 kann sich jeder Patient in der Arztpraxis informieren (deshalb gibt es bei uns in den Handbüchern die wichtigen Formulare gemäß des PDSG, des APS, der QM-Richtlinie des G-BA, der RiLiBÄK) und beinhaltet folgende Grundelemente:

 

-    Die Pflichtanwendungen der ePA

-    Momentan gibt es in Berlin und KV Westfalen-Lippe Arztpraxen in einer Testanwendung.

-    Ab 01.07.2021 muss die ePA eingeführt werden, sofern die Zusammenarbeit mit der Telematik (und deren Konnektoren) und alles

     rund um den elektronischen Heilberufe-Ausweis“ funktioniert.

 

Dann drohen Sanktionen!

 

Was wird geprüft?

Wo steht der schriftliche Nachweis?

 

Hier sollte man sich bereits jetzt mit seiner Softwarefirma zusammensetzen und einen validierten Weg prüfen.

In einem sehr vereinfachten Bild schaut es momentan so aus: